Lieber Leser, auf diesem privaten Reiseblog berichte ich über meine Erlebnisse und Eindrücke die ich auf meinen Reisen gemacht habe.

Wie es schon Goethe formulierte "Man reist nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen." Für mich ist Reisen, die Welt zu erkunden und sich treiben zu lassen. Neues zu entdecken und Horizonte zu erweitern.

Viel Spass beim lesen. Euer Jean-Pierre

Montag, 11. Juli 2016

Heimfahrt 4. Tag Stella Alpina

Nach einer verregneten Nacht sind wir so gegen 8 Uhr aus dem Zelt gekrochen. Unsere Zelte waren auch dementsprechend nass. Doch die Sonne hatte schon seine Strahlen auf den Zeltplatz ausgestreckt, sodass wir mal die Blache abmontierten und zum Trocknen an die Sonne legten. Leider hat Erwin gestern nicht auf mich gehört und seine Croissants bestellt. So hatte es keines mehr für ihn. Ich hatte wieder mein Müsli. Dazu gab es noch einen Kaffee aus dem Beutel. Erwin begnügte sich nur mit einem speziellen Tee aus dem Beutel.
Nachdem wir unsere Zelte abgetrocknet und unsere Sachen auf der GS verstaut haben machten wir uns auf den Weg. Doch nach einer kurzen Fahrt führte mich mein Navi in eine falsche Richtung. Sofortige Intervention von Erwin der uns wieder auf die richte Richtung brachte. Auf einem Teil des Route des Alpes sind wir über den Col de L'Iseran, durch Val-d'Isère, über den Col du Petit Saint-Bernard wo wir uns kurz verpflegten, durch den Tunnel du Mont-Blanc, Martigny bis nach Sitten gefahren.



 Müde sind wir auf dem Zeltplatz gefahren. Es waren doch einige Kilometer die wir bei schönsten Wetter auf kurvigen Strassen unterwegs waren. Landschaftlich einfach nur schön. Bei der Anmeldung haben wir bereits die Croissants für den Zmorgen bestellt. So kommt Erwin doch noch zu seinem Croissant. Auf dem Zeltplatz wurden wir von einem holländischen Ehepaar mit Kaffee und Kuchen begrüsst. Nach einer Pause haben wir uns mit dem Aufstellen der Zelte beschäftigt. Kaum waren wir fertig damit gesellten sich auf dem Platz nebenan zwei weitere Motorradfahrer aus Deutschland dazu. Diese waren auch auf der Stella Alpine. Sie berichteten uns, dass sie auf der Hinfahrt zum Zeltplatz in einen heftigen Regen gekommen sind. Da hatten wir ja Glück.
Wir bereiteten wieder unser Nachtessen wie an den Vortagen mit Travellunch und heissem Wasser vor. Genossen das gemütliche sitzen vor dem Zelt. Zum Schlummertrunk für ein Bier sind wir dann ins Zeltplatz-Restaurant gegangen, wo wir uns zu unseren Zeltnachbarn setzten. Da wir das gleiche Hobby hatten, hatten wir uns auch viel zu erzählen. Ja der Regen der lies auch nicht lange auf sich warten. So haben wir uns auch damit beschäftigt wie es Morgen wohl aussehen wird. Sah nicht gerade gut aus. Es sollte jedoch am morgen früh noch schön sein und erst gegen Mittag anfangen zu regnen. So beschlossen wir das wir am nächsten Tag früh loszufahren werden. Etwas spät sind wir dann in unsere Zelte gekrochen.

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